KELVIN O. HARDY’S PERFORMANCE PROJECT

„Good Girl, Bad Times“

Dates

Rehearsals:
13.09.2026  3-6pm
04.10.2026 3-6pm
24.10.2026 3-6pm
22.11.2026 3-6pm
29.11.2026 3-6pm

Performance:
02.12.2026 at 8pm

Price:
170 € for marameo members
200 € for non-members

Interested in joining?
Come and take a class with Kelvin at marameo and let us know that you are interested in participating in the Performance Project.

Wir suchen Tänzer*innen, die Interesse haben, an Kelvin O. Hardys Performance Project „Good Girl, Bad Times“ teilzunehmen.

Als Teil des Auswahlprozesses laden wir alle Interessierten dazu ein, zunächst eine von Kelvins Klassen bei marameo zu besuchen. So habt ihr die Möglichkeit, seine Bewegungssprache und Arbeitsweise kennenzulernen, während Kelvin gleichzeitig einen Eindruck von euch als Tänzer*innen bekommt, bevor sich die Gruppe für das Projekt formiert.

Good Girl, Bad Times ist der Arbeitstitel für eine heilsame Bewegungsmeditation über Liebe, Lust, Begehren und Transformation. Durch sowohl strukturierte als auch freie Bewegung erforscht das Projekt die emotionalen Landschaften von Herzschmerz, Verliebtheit, Abschied, Neubeginn und persönlicher Transformation.

Das choreografische Repertoire von Kelvin O. Hardy spiegelt ein breites und vielfältiges Spektrum an Bewegungspraktiken wider, die sich zu einer Art „Kelvinized Synthesis“ verbinden – geprägt von seinem persönlichen Weg im Tanz. Sein kreativer Prozess beginnt mit einer organischen, intuitiven Erforschung und entwickelt sich durch intellektuelles Spiel hin zu einer immer präziseren Ausarbeitung.

Hardy entwickelt Choreografien mit einem bewussten Blick auf diejenigen, die vor ihm kamen, einer intensiven Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Moment und einer klaren Vision für den Tanz, der sich noch im Entstehen befindet.

Seine tief verwurzelte Vertrautheit mit Schwarzen US-amerikanischen sowie europäischen Tanzkulturen und -ästhetiken ermöglicht es ihm, unterschiedliche Elemente zu einer unverwechselbaren Bewegungssprache zu verbinden. Diese Handschrift basiert auf seiner eigenen lyrischen und visuellen Ästhetik: klar, qualitativ, bewusst und unverkennbar seine eigene.

Das Projekt bietet Raum für persönliches Wachstum, gemeinschaftliches Entdecken und eine bedeutungsvolle Verbindung mit dem Publikum. Es lädt sowohl die Teilnehmenden als auch die Zuschauer*innen zu einer Erfahrung ein, die zugleich zeitlos, zeitgenössisch und kontinuierlich im Entstehen begriffen ist.