Kalia Mavrofti

Contemporary for Dancers

24.08.2026

Training for Dancers

Bio

Kalia Mavrofti ist eine Tänzerin aus Zypern. Sie schloss 2024 ihr Studium an der Greek National School of Dance (KSOT) mit Auszeichnung ab und lebt heute in Berlin.

Sie arbeitete mit Choreografinnen und Regisseurinnen wie Alan Lucien Øyen, Antonis Foniadakis, Patricia Apergi, Eva Georgitsopoulou, Athanasia Kanellopoulou und Thanos Papakonstantinou zusammen. Als Tänzerin war sie bei zahlreichen Festivals und auf internationalen Bühnen zu sehen, darunter das Pop-Kultur Lokal Festival Berlin, das Kalamata Dance Festival (KDF), die Megaron Athens Concert Hall, das Athens Epidaurus Festival, das Piraeus Municipal Theatre, das Olympia Municipal Theatre und das Pallas Theatre.

Darüber hinaus nahm sie an zahlreichen Workshops mit renommierten Compagnien und Choreograf*innen teil, darunter Ultima Vez / Wim Vandekeybus, Akram Khan, Skånes Dansteater, Emanuel Gat, Jose Agudo, Anton Lachky, Alleyne Dance, Ching-Ying Chien, Joy Alpuerto Ritter, Etsuko Akiya, Azusa Seyama, Linda Kapetanea und Alexandros Anastasiades.

Aktuell tourt sie mit zwei Produktionen durch Europa: NOI und As Long As We Bloom Together, die sie gemeinsam mit ihrem Partner Panagiotis Tasoulis choreografiert hat.

Kursbeschreibung

Movement Dynamics

In dieser Klasse erforschen wir das Bewegungspotenzial des Körpers ausgehend von einem körperlich verankerten, verkörperten Ansatz. Dabei arbeiten wir mit Improvisationstools, angeleiteten Aufgaben und Übungen sowie festgelegtem Bewegungsmaterial. Die Klasse ist körperlich intensiv und energiegeladen.

Durch die Auseinandersetzung mit unserer individuellen Bewegung entdecken wir neue Qualitäten, dynamische Variationen und unterschiedliche Ausdrucksmöglichkeiten. Wir geben dem Körper Raum, mit ungewohnten Elementen zu experimentieren, und untersuchen, wie vielfältige dynamische Möglichkeiten im gesamten Körper entstehen können.

Die im Prozess entwickelten Qualitäten werden anschließend in eine strukturierte Komposition integriert. Gleichzeitig bleibt den Teilnehmenden die Freiheit, das Material kreativ an ihre eigene, individuelle Bewegungssprache anzupassen.