Spencer Dennis
Contemporary for Dancers
01.06. – 05.06.2026, 12:00–13:30
Training for Dancers
Bio
Spencer Dennis ist ein Tänzer und Bewegungskünstler aus Phoenix, Arizona. In seinem Unterricht erforscht Spencer die Integration verschiedener Bewegungspraktiken, darunter Elemente aus Yoga, sanfter Akrobatik, Modern Dance und zeitgenössischem Floorwork, und verbindet diese mit traditionelleren Techniken des Modern Dance und des Release. Er trat mit verschiedenen Kompanien in den Vereinigten Staaten auf, darunter CONDER|Dance, Groundworks Dance Theater, Hawkins Dance, The Difference Between und Soulescape. Zuletzt präsentierte er eigene Soloarbeiten im Südwesten der USA, während er international unterrichtete und auftrat. Spencer wurde bereits zweimal als „Arizona Artist of Promise“ für seine Choreografie und seine Darbietungen ausgezeichnet. Derzeit ist er als Dozent mit Press Play auf Tournee und wird 2026 Workshops in Argentinien, Spanien und Deutschland anbieten. Spencer ist dankbar und fühlt sich geehrt, seine Arbeit mit Ihnen teilen zu dürfen.
Kursbeschreibung
Im Unterricht fordert Spencer die Schüler dazu auf, sich intensiv mit ihrer eigenen Körperlichkeit auseinanderzusetzen, während sie kriechen, rollen, sich auf den Kopf stellen und loslassen. Der Unterricht ist in drei Abschnitte unterteilt: Studium, Übung und Spiel. Jeder Abschnitt verkörpert einen anderen Kernaspekt der künstlerischen Erfahrung. Während des Studiums wird ein neues Bewegungsmuster oder eine neue Technik vermittelt und anschließend in der Gruppe anhand von Konzepten aus der Bewegungswissenschaft und Physik untersucht, um das Verständnis zu vertiefen. Im Übungsteil können die Teilnehmer beginnen, das Konzept in der Praxis aufzunehmen und zu erleben, während sie aufgefordert werden, ihr kinästhetisches Bewusstsein zu untersuchen und den Prozess der Verkörperung zu beginnen. Schließlich ist das Spiel ein Moment im Unterricht, in dem die Tänzer aufgefordert werden, ihre eigene Perspektive auf das Gelernte anzuwenden und zu erkunden, wie diese Techniken erweitert oder abstrahiert werden können.
Dieser Kurs befasst sich intensiv mit Konzepten aus dem Floorwork und dem Upside-Down-Modern. Auch wenn es nicht zwingend erforderlich ist, kommen Sie bitte mit Knieschonern, Schulterpolstern und langen Hosen. Schmuck, Reißverschlüsse und Piercings können die Teilnehmer daran hindern, das Kursangebot in vollem Umfang zu erleben.