Verena Pircher

Contemporary for Dancers

25.04.–29.04.21, 12:00–13:30
26.04.+28.04.21, 14:00–15:30
30.04.+01.05.21, 13:00–14:30

Training for Dancers

Bio

Geboren und wohnhaft in Salzburg (AUT), hat sie 2013 begonnen, Countertechnique ausgiebig zu studieren. Seitdem hat sie an zwei One Body One Career Intensives teilgenommen, bevor sie 2018 zertifizierte Countertechnique-Lehrerin wurde.
Verena studierte zeitgenössischen Tanz an der Codarts University of the Arts in Rotterdam (NL), wo sie unter anderem in Arbeiten von Jiří Kylián, Marina Mascarell, Jan Martens, Amancio Gonzalez und Jone San Martin involviert war. Während ihres vierten Studienjahres kam Verena als Praktikantin zu Norrdans (SE), wo sie anschließend mehrere Gastverträge erhielt. Zu ihren Arbeiten dort gehörten Choreografien von Mari Carrasco, Katrin Hall, Sasha Pepelaeyev und Lenka Vagnerová. Als sie verschiedene Tanzworkshops in Schweden leitete, entdeckte Verena ihre Liebe zum Unterrichten und absolvierte 2017 eine Ausbildung zur Hatha-Yoga-Lehrerin. In den Jahren 2018 und 2019 arbeitete sie als Tänzerin für Norrdans in Schweden.

Kursbeschreibung

„Ich habe festgestellt, dass wir als Tänzer aufgrund der Schwierigkeiten des Alltags leicht aus den Augen verlieren, warum wir diesen Beruf überhaupt gewählt haben. Countertechnique hat mich dazu befähigt, meine eigenen Entscheidungen zu treffen, anstatt das Opfer von herausfordernden Situationen zu sein, denen ich begegnen könnte. Sie hat mein Tanzen enorm verbessert und ermöglicht es mir, negative Urteile loszulassen. Dadurch, dass ich mir meines Denkprozesses bewusster werde, kann ich proaktiv zum kreativen Prozess beitragen! Countertechnique hat meinem Selbstvertrauen ungemein geholfen. Tanzen macht wieder so viel Spaß – es fühlt sich fast wie Fliegen an!
In Countertechnique sind Körper und Geist gleich wichtig, sie sind miteinander verbunden. Deshalb habe ich das Gefühl, dass ich endlich mein volles Potenzial als Performerin entfalten kann. Was für eine Umstellung! Natürlich möchte ich meine Entdeckungen auch mit anderen Tänzern teilen. Das Unterrichten ist ein fortlaufender Prozess des gegenseitigen Austauschs und der Sorge um die Tanzkunst. Das Lernen hört nie auf, und das ist es, was ich am meisten daran liebe!“