Mina Skenderija

Ballet for Dancers

05., 07., 09.10.20, 14:00–15:30

Training for Dancers

Bio

Mina Skenderija wurde in Belgrad (Serbien) geboren und absolvierte ihre Ausbildung am staatlichen Konservatorium ihrer Heimatstadt sowie an der John Cranko Schule Stuttgart. Während ihrer Studienzeit nahm sie an verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben teil (u.a. Prix de Lausanne), erhielt ein Stipendium der Birgit Keil Stiftung und ihr erstes Engagement am Nationalballett in Belgrad.
Ihre Laufbahn als Tänzerin führte sie ans Stuttgarter Ballett, die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, den Friedrichstadtpalast Berlin und als Gast ans Aalto Ballett Theater Essen. Während dieser Zeit kam es zur Zusammenarbeit mit renommierten Choreographen, darunter John Neumeier, Hans van Manen, Youri Vámos, William Forsythe, Mauro Bigonzetti, Jochen Ulrich, Jan Linkens und Richard Werlock.
2010 erlangte sie das Diplom für Tanzpädagogik bei Jason Beechey an der Palucca-Schule Dresden – Hochschule für Tanz und wurde direkt im Anschluss als Hochschuldozentin an der Palucca Schule übernommen.
Außerdem ist sie seit 2011 regelmäßig als Trainingsleiterin bzw. Dozentin am Theater Dortmund, Theater Hagen, der Staatlichen Ballettschule Berlin, Seneca Intensiv Berlin, als Referentin für den Deutschen Berufsverband für Tanzpädagogik sowie als Jurymitglied bei diversen internationalen Tanzwettbewerben zu Gast.

Kursbeschreibung

Das Training vereint methodisch die Grundlagen der Waganowa Technik meiner eigenen Ausbildung verbunden mit den unterschiedlichen Stilen, die ich von verschiedenen Choreographen und meinem tanzpädagogischen Studium kennenlernen durfte. Klassische Technik sehe ich als fortwährenden Prozess, der sich stetig durch die Anforderungen zeitgemäßer Choreographien sowie neue Erkenntnisse aus den unterschiedlichsten Bereichen, beispielsweise der Tanzmedizin, weiterentwickelt.
Ich messe der künstlerischen Individualität eine große Bedeutung zu und lege einen Fokus auf die Vermittlung von Sinnhaftigkeit und Dynamik jeder Bewegung sowie auf hohe Musikalität als Element unserer künstlerischen Ausdrucksfähigkeit.